
Aufzeichnung "WÜtende Kinder, erschÖpfte Eltern"

Dieses Programm ist kein weiterer Onlinekurs, den du anfÄngst und nie zu Ende bringst – sondern deine Begleitung durch ein ganzes Jahr voller echter VerÄnderung, Aha-Momente und tiefer Verbindung.
(1) 3 GrÜnde, warum dein Kind nicht hÖrt!
Es geht darum, die Bedürfnisse des Kindes zu erkennen und nicht es zu manipulieren.
Eltern durchlaufen oft fünf Eskalationsstufen von höflicher Bitte bis zu Drohungen, was zur Frustration führt.
Es gibt 3 wichtige Gründe, warum dein Kind nicht auf dich hört. Schau dir das Video (1) an!
(2) Tu das, wenn dein Kind nicht hÖren WILL
Hier erfährst du, was du tun kannst, wenn dein Kind nicht hören WILL.
(1) Akzeptanz
(2) Bindung herstellen
(3) Offene Kommunikation und Konfliktlösung
(4) Aktives Eingreifen bei grenzüberschreitendem Verhalten
(5) Angebot von Alternativen und neuen Impulsen
(3) Tu das, wenn dein Kind nicht hÖren KANN
Ich erkläre dir anhand der Metapher des "Kooperationsglases", dass ein Kind nur eine begrenzte Anzahl an Kooperationsmöglichkeiten hat, die sich im Laufe des Tages erschöpfen können. Wenn dieses Glas leer ist, kann das Kind nicht mehr kooperieren.
Wenn das Kooperationsglas des Kindes leer ist, führt das oft zu emotionalen Ausbrüchen. Eltern sollten in solchen Momenten empathisch und liebevoll reagieren, anstatt zu schimpfen oder zu bestrafen, um das Kooperationsglas wieder zu füllen.
Zeige Verständnis und gib deinem Kind Raum, seine Gefühle auszudrücken. Dies hilft dem Kind, sich zu regulieren und wieder kooperationsfähig zu werden.
(4) Tu das, wenn dein Kind dich nicht versteht
Klarheit und Eindeutigkeit: Kinder verstehen keine Zweideutigkeiten, Floskeln oder ironische Bemerkungen. Formuliere deine Botschaften klar und unmissverständlich, um Missverständnisse zu vermeiden.
Ich-Botschaften verwenden: Sprich von dir und deinen persönlichen Bedürfnissen und Grenzen, statt allgemeine Regeln aufzustellen. Das hilft deinem Kind, deine Perspektive besser zu verstehen und empathiefähiger zu werden.
Positive Anweisungen: Vermeide das Wort „nicht“ und sage deinem Kind, was es tun soll, statt was es nicht tun darf. Formuliere Aufforderungen positiv und aktiv, um konstruktives Verhalten zu fördern.
Und 2 weitere wichtige Punkte, die du tun kannst, damit dein Kind dich versteht.
Wenn dir das Training bisher gefallen hat, komm' in unsere friedvolle Elterncommunity, in der weitere wertvolle gratis Materialien auf dich warten. Sie helfen dir, die Bindung zu deinem Kind zu stärken und so eine nachhaltig friedvolle Elternschaft aufzubauen. Wir freuen uns auf dich!
Bis gleich!
© 2025 Birgit Gattringer